Wie lebt man hygienisch in einer Wohngemeinschaft?

Bei der Urlaubsplanung ist das Wohnen ein Hauptthema. Soll es das pompöse Hotel mit All Inclusive sein, oder strebt man eher ein Runterkommen vom Alltag an? Wäre vielleicht ein wenig Spannung von Vorteil, vielleicht durch authentische Erlebnisse, durch die ein Urlaub erst einzigartig wird? Die Voraussetzung für eine rundum gelungene Reise ist eine gute Planung und richtige Vorbereitung. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Plattformen, die über einzigartige Erlebnisse berichten, sollten Sie sich für eine private Unterkunft entscheiden, oder zumindest in Erwägung ziehen. Putzen und Hygiene gehören zu den lästigen Pflichten in einer jeden WG, doch ohne einen geregelten Putzplan klappt es hiermit eher selten. Wo Keime und Bakterien lauern und wie die Wohnung effektiv sauber gehalten werden kann, ist eigentlich ganz einfach. Zu den wichtigsten Aspekten gehören hierbei

  • die Bakterienausbreitung in Schwämme und Spülmaschinen,
  • die Staubbeseitigung und
  • das Raumklima.
A beautiful apartment with blue doors and balconies

Spülmaschinen und Schwämme als Keimschleuder

Keime machen es sich oftmals gerade im Handwerkzeug zur Reinigung sehr gemütlich, zum Beispiel in Schwammtüchern oder auch in Schwämmen. Daher sollten vor allem Schwämme immer sehr gründlich mit heißem Wasser gewaschen, ausgewrungen und anschließend gut getrocknet werden. Oftmals liegen diese leide in WGs noch in der noch nassen Spüle. Das hier vorherrschende und nasse Milieu sowie auch Nahrungsreste bieten eine optimale und perfekte Brutstätte für Keime an. Die Hygiene ist hier sehr wichtig.

Daher sollten diese Schwämme bestenfalls einmal pro Woche ausgetauscht oder in der Waschmaschine gewaschen werden. Für Geschirr und Oberflächen sollte jeweils ein separater Schwamm verwendet werden. Auch Spülmaschinenbesitzer sollten hier sorgfältig sein. Gerade die Essensreste in den Maschinen werden oft vergessen und hier sammeln sich Schimmelpilze und Keime an. Daher sollte auch die Maschine öfter mal von den Essensresten befreien und ausgewischt werden.

Der Staub in der Wohnung 

In vielen WGs herrscht eine recht duldsame Haltung gegenüber den nahezu unsichtbaren Schichten auf Schränken, Tischen und Böden. Diese sind gerade hygienisch sehr bedenklich. In dem Staub stecken neben Schuppen von Tieren und Menschen auch andere Mikroorganismen wie Hausstaubmilben und Bakterien und auch viele Chemikalien. Dies kann vor allem Krankheiten und auch Allergien auslösen.

Daher sollte wenigstens einmal in der Woche Staub gesaugt und auch feucht gewischt werden. Dies ist in jedem Fall das beste Mittel gegen den lästigen Staub. Dieser sammelt sich nicht nur unter dem Bett, sondern setzt sich auch in den Matratzen fest. Daher sollte diese auch alle zehn Jahre ausgetauscht werden.

Cleaning a desk using cleaning gloves

Das Raumklima

Auch die Luft muss in der Wohnung stets gereinigt werden. Dies wird bei allem Putzen und Wischen oft vergessen. Ein grundschlechtes Raumklima wirkt sich auf das Wohlbefinden aus. Hierbei ist es vor allem Anhäufung von Kohlendioxid, die dazu führt, dass sich vor allem Studenten in der WG schlecht konzentrieren können. Dies kann die Gesundheit beeinflussen.

Um nun vor allem die abgestandene Luft durch frische auszutauschen, muss immer stoßgelüftet. Die Fenster lediglich zu kippen, bringt nur einen hohen Verlust an Energie. Der Wechsel der Luft ist hierbei auch viel zu langsam Vier- bis fünfmal am Tag sollten hier die Fenster für fünf Minuten weit geöffnet werden. Wenn es die Wohnung zulässt, sollte am besten ein Durchzug erzeugt werden.

Künstliche Luftfrischer sind jedoch nicht zu empfehlen und Experten raten hiervon dringend ab. Diese Duftspender entfernen nicht die verbrauchte Luft, sondern überdecken diese. Zusätzlich bringen sie eine zusätzliche Belastung aus Chemie in die Räume. Noch schlimmer sind allerdings Räucherstäbchen oder auch Duftkerzen. Außer den enthaltenen chemischen Duftstoffen wird hierbei auch noch Feinstaub in die Luft gepustet.

Das Bad als Keimschleuder

Bei der Toilette in der WG gibt es aus hygienischem Gesichtspunkt zwei echte No-Gos. Diese sind das Pinkeln im Stehen und Teppiche oder Vorleger in der Nähe des Fußes der Toilette. Dies sind in jedem Fall klassische Bakterien- und Keimfänger. Tatsächlich gibt es viele Forscher, die mit Bakterien und Bioanalysen beschäftigen. Hier können Sie mehr darüber lesen

Bei der Reinigung der Toilette selbst sollte nicht nur innen fest geschrubbt werden, sondern auch außen um den Boden herum. Auch Putzmittel sollten hier nur sparsam angewandt werden. Es gibt hier sehr scharfe Reiniger, mit denen bis hin zum Abfluss alles desinfiziert werden kann. Dies ist aber unnötig.

Wohnen im Urlaub – Gut und günstig

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Die Vorteile des Gastes und die des Vermieters

Bei der Urlaubsplanung ist das Wohnen ein Hauptthema. Soll es das pompöse Hotel mit All Inclusive sein, oder strebt man eher ein Runterkommen vom Alltag an? Wäre vielleicht ein wenig Spannung von Vorteil, vielleicht durch authentische Erlebnisse, durch die ein Urlaub erst einzigartig wird? Die Voraussetzung für eine rundum gelungene Reise ist eine gute Planung und richtige Vorbereitung. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Plattformen, die über einzigartige Erlebnisse berichten, sollten Sie sich für eine private Unterkunft entscheiden, oder zumindest in Erwägung ziehen. 

Bei Portalen wie diesen werden von Entdeckungen als auch Aktivitäten von und mit inspirierenden Einheimischen berichtet, die sich über die normalen Touristentouren merkbar unterscheiden.

Schlüpfen Sie in die Welt des Gastgebers 

Die Gäste haben die Möglichkeit in die einzigartige Welt des Gastgebers zu schlüpfen. Hier gibt es die Gelegenheit, Hobbys, Fähigkeiten oder Fachkenntnisse zu teilen und zusätzlich ein schönes Zimmer zu bewohnen. Die private Zimmervermietung ist weltweit im Kommen, denn diese Form als Beherbergung ist kostengünstiger als ein herkömmliches Hotel und gilt trotzdem als sicher. Ein privates Zimmer, dasszur Vermietung angeboten wird, erfüllt in der Regel alle Standard-Eigenschaften, die für den Gast wichtig sind. 
Private Vermieter profitieren außerdem von dem Vorteil, nicht bewohnte Räume gewinnbringend zu vermieten. Win-Win. Sie bekommen einen unvergesslichen Urlaub; der Vermieter verdient sich etwas dazu. 

Welche Art von Reisende sind Sie? 

Es gibt unterschiedliche Erwartungen; für einen Rucksacktourist genügt beispielsweise ein einfaches Zimmer, da es sich meist nur um einen kurzen Aufenthalt handelt, eine Familie wiederum braucht mehr Komfort und sucht dementsprechend eine hochwertiges Quartier.

All dieses ist leicht und weltweit zu finden. Es gibt über das Internet viele Möglichkeiten, ganz gleich, welche Art von Unterkunft oder Zimmer gebraucht wird. Die Mietportale bieten volle Kontrolle über Ausstattung, Verfügbarkeit, Preise, Hausregeln und wie mit den Gästen interagiert wird. Es ist klar zu erkennen, dass die Gastgeber ihren Gästen die Möglichkeit geben, sich vor Ort ganz wie zu Hause zu fühlen. 

Der Gastgeber und die unendliche Möglichkeiten

Der Gastgeber ist häufig bestrebt den Gästen die Aktivitäten und Orte vorzustellen, die ihm am Herzen liegen. Die Entdeckungen werden Schritt für Schritt gestaltet und jede Menge Unterstützung ist selbstverständlich. Oft wird es schnell sehr familiär und das Gefühl wächst einfach dazuzugehören. 

Das Internet macht es möglich 

Sollte es bei der jeweiligen Sprache Probleme geben, dann wird man auch hierfür im Netz fündig.

Ob es zur Kultur des Landes, zur Region und zum Ort, Details über Reisezeit und klimatische Besonderheiten, Einreisebestimmungen, Aufenthaltsformalitäten, Visum, Gesundheitsvorbereitungen, Impfungen und vieles mehr, Wissenswertes geht, müssen hierzu vorab die richtigen Erkundigungen eingeholt werden. Wenn diese nur in der jeweiligen Fremdsprache zur Verfügung stehen, Übersetzung von Dokumenten anstehen, sollten Sie dieses im Vorfeld bedenken und gut planen.

Ob Hotelübernachtung oder privat durch ein Mietportal – wir wünschen Ihnen einen guten Aufenthalt!